Tierrassendiskriminierung⁠


Das Offenlegen von Zuchtschäden hat mit Rassendiskriminierung nichts zu tun, auch wenn dieses Wort gerade in den sozialen Medien immer häufiger und in meinen Augen völlig verdreht verwendet wird. ⁠

Zumal es kaum eine Rasse ohne Dispositionen gibt. Diese Offenlegungen sollen ja gerade dem verantwortungsvollen Züchter Hinweise und Hilfe sein, Extreme zu vermeiden. In vielen Fällen kann die genetische Varianz innerhalb einer Rasse dann für Abhilfe sorgen. Das gilt allerdings nicht für Zuchten mit Subvitalgenen (z.B. Nackt- und Faltenhunde). ⁠

„Auf sie sollte man den Mut haben zu verzichten, denn hier steht das Amusement am „Freak“ dahinter“ – aus der kleinen Kynologie von Wegner#⁠

§11b des Tierschutzgesetzes sollte uns hier das Handhaben zum Eingreifen bieten.⁠




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